Stichwörter:

  • Aufnahme von persönlichen, fallbezogenen Daten
  • Situation ohne gegenseitiges Kennen der Personen
  • emotionale Befindlichkeit, Sprache, Haltungen, Werte und Reaktionen sind unbekannt
  • der Grad des Zustandekommens eines gemeinsamen Verstehens ist offen
  • Das Engagement der Beteiligten zur Klärung der Situation ist unterschiedlich
  • Rollen und Aufgaben der Beteiligten am Erstgespräch sind unterschiedlich verteilt (Machtgefälle)
  • Ziel eines Erstgespräches ist immer eine minimale Kooperation zu erreichen
  • Es wurden Vorbereitungen getroffen (Raum, Zeit, Gesprächsraster/Fragebogen usw.)
  • Darstellung des Hilfsangebots
  • Gegebenenfalls Beginn eines Prozesses
  • Spannungsfeld wegen Unbekanntem und Unvorhersehbarem

5.1      Erklärungswissen – Warum handeln die Personen in der Situation so?

5.2      Interventionswissen – Wie kann ich als professionelle Fachperson handeln?

5.5      Fähigkeiten – Was muss ich als professionelle Fachperson können?

5.7      Wertewissen – Woraufhin richte ich mein Handeln aus? Welches sind die zentralen Werte in dieser Situation, die ich als handelnde Fachperson berücksichtigen will?

  • Der Klient wird in seiner Eigenverantwortung unterstützt.
  • Der Jugendliche kann motiviert werden, sich mit seinem Konsumverhalten auseinanderzusetzen.
  • Der Professionelle nimmt die Ziele des Klienten auf und bestärkt ihn in seiner Absicht diese umzusetzen.
  • Der Professionelle kann anfängliche ungute Gefühle dem Klient gegenüber beiseite stellen und empathisch ins Gespräch eintreten. Die nötige Distanz ist vorhanden.
  • Der Professionelle kann dem Gespräch die nötige Struktur geben
  • http://www.erstgespraeche.de/stichwort.html

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