Alltagsübergänge gestalten

Stichwörter:

  • Die Übergänge sind im Alltag grundsätzlich wiederkehrend. Sie erscheinen oft unspektakulär. Sie bilden wichtige Schnittstellen im Alltagsablauf.
  • Aufstehen / Begrüssung am Morgen
  • Zu Bett gehen / Verabschiedung am Abend
  • Der Klient kehrt von der Schule, Lehre, Arbeit in die Institution zurück
  • Ins Wochenende gehen / vom Wochenende kommen

5.1      Erklärungswissen – Warum handeln die Personen in der Situation so?

5.2      Interventionswissen – Wie kann ich als professionelle Fachperson handeln?

5.5      Fähigkeiten – Was muss ich als professionelle Fachperson können?

5.7      Wertewissen – Woraufhin richte ich mein Handeln aus? Welches sind die zentralen Werte in dieser Situation, die ich als handelnde Fachperson berücksichtigen will?

  • Berufskodex: Autonomie des Klienten wahren. Leitbild: Alle Menschen haben das Recht auf Entwicklung, fördernde Bedingungen schaffen, Persönlichkeitsentwicklung unterstützen; Alle Menschen sind gleichwertig, jede Person ist einzigartig, wertvoll und unverwechselbar, es werden alle Möglichkeiten ausgeschöpft, um der Individualität jedes Einzelnen gerecht zu werden.
  • Durch Aufmerksamkeit und Empathie wird die Beziehung zur Klientin gestärkt, sodass das Vertrauen erhalten bleibt. 
  • Es werden auf die individuellen Bedürfnisse der Klientin eingegangen
  • Der Klientin wird die Entscheidung überlassen, wodurch ihre Selbstbestimmung gewährt wird.
  • Die PSA kann ihre Emotionen kontrollieren, Rollendistanz kann eingehalten werden.
  • Die PSA gibt der Klientin Orientierung und Sicherheit in der Gestaltung des Alltages

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