Alltagsübergänge gestalten

Stichwörter:

  • Die Übergänge sind im Alltag grundsätzlich wiederkehrend. Sie erscheinen oft unspektakulär. Sie bilden wichtige Schnittstellen im Alltagsablauf.

  • Aufstehen / Begrüssung am Morgen

  • Zu Bett gehen / Verabschiedung am Abend

  • Der Klient kehrt von der Schule, Lehre, Arbeit in die Institution zurück

  • Ins Wochenende gehen / vom Wochenende kommen

  • Übergangssituationen können bei der Klientel verschiedene Emotionen auslösen, die von Unsicherheiten und Ängsten bis hin zu Freude und Erregung reichen.

  • Die Begleitung durch PSA in Alltagsübergängen bestärkt KlientInnen in ihrer Selbstwirksamkeit

  • PSA geben der Klientin, dem Klienten Orientierung und Sicherheit in der Gestaltung des Alltages bzw. der Alltagsübergänge

  • Durch Aufmerksamkeit und Empathie seitens PSA wird die Beziehung zur Klientel gestärkt

  • PSA gewährleisten, trotz wechselndem Betreuungsschlüssel und individueller Arbeitsstile, gegenüber der Klientel Sicherheit und Konstanz

  • PSA sind sich dem Spannungsfeld gleichbleibender Abläufe versus individuelle Bedürfnisse der Klientel ernst nehmen bewusst und tragen dieser Dualität Rechnung

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